Update für Google Text & Tabellen

Schon lange kann man bei Google mit den Google Docs Dokumente im Netz mit Mehreren bearbeiten und mit Google Text & Tabellen ging das auch vom Handy aus.
Das letzte Update macht das Ganze endlich auch schön. Man kann auf die bei Google gespeicherten Dokumente zugreifen und neue Dokumente anlegen.
Obwohl der Name de App es nicht verrät, auch Präsentationen sind möglich, die können jedoch nicht in der App neu erstellt werden.
Weiterhin verwaltet die App dir Freigaben für andere Nutzer.

Alle Dokumente lassen sich auf da Handy herunterladen und stehen so auch zur Verfügung, wenn keine Internetverbindung da ist.
Google Text & Tabellen greift automatisch auf das eingerichtete Google-Konto zu. Wenn mehrere Konten eingerichtet, lässt sich das Konto im Hauptmenü der App wechseln.

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Preis: Kostenlos, Größe: 3,0 MB

Heute lerne ich eine neue Sprache

Mit Busuu eine Sprache lernenEine Sprache mit Busuu lernenSprache verbindet die Welt. Und Fremdsprachen bringen einen in der Regel weiter. Genug der Allgemeinplätze.
Das Internetportal Busuu.com macht Sprachen lernen über das Netz und vor allem über Apps möglich.

Möglich für folgende Sprachen:

  • Deutsch (für Nicht-Deutsche)
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Portugiesisch
  • Polnisch
  • Russisch
  • Türkisch
  • Arabisch
  • Japanisch

Dabei hat jede Sprache eine eigene App. Die Apps sind kostenlos und Teile der Kurse auch, ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad/Niveau kostet es natürlich. Der Preis ist erst sichtbar, nachdem man sich auf der Webseite registriert. Nicht unbedingt die feine Art. Ich habe das mal getan und siehe da: 4,99 Euro im Monat.

Dafür wird umfangreiches Unterrichtsmaterial wie PDFs, Lernvideos, individuelle Tests usw. versprochen. Aber zum Kennenlernen und für die ersten Vokabeln sollte die kostenlose Mitgliedschaft reichen.

Die Aussprache in der App ist klar und deutlich und sie ist strukturiert aufgebaut. Man kann sie aber nur im Querformat benutzen.

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Preis: Kostenlos, Größe: 0,0 MB

Individuelles Vibrieren

VibrationKlingeltöne gibt’s wie Sand am Meer und das Handy kann bei Anruf plärren und scheppern, wie es will. Aber das Vibrationssignal kann man in der Regel nicht personalisieren. Es sei denn, man nutzt ViBbe.

Die kostenlose App weist bei Bedarf jedem Kontakt im Adressbuch ein individuelles Vibrieren zu. So kann man den Anrufer identifizieren, auch wenn das Handy noch in der Hosentasche steckt. Zur Auswahl stehen zunächst fünf Standardthythmen, man kann auch einstellen, dass ausgerechnet bei diesem Kontakt nichts vibrieren soll.
(“Ich hab’s gar nicht klingeln gehört” ;-) )

Wer’s richtig individuell mag, kauft die Premium-Version für ca. 1,50 € (wechselkursabhängig). Hier stehen weitere Rhythmen zur Verfügung und man kann mit einem Editor seine ganz eigenen Vibrationsrhythmen aufzeichnen uns speichern.

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Preis: Kostenlos, Größe: 0,0 MB

Pakete: Wann kommt meine Bestellung endlich an?

Wann kommt endlich meine neue Kamera von Amazon an? Ist meine eBay-Sendung schon beim Käufer eingetroffen? Wir Web-Addicts wären ohne Paketdienste hoffnungslos aufgeschmissen.

Die Sendungsverfolgung der Pakete ist praktisch,aber das will man nicht nur am Rechner machen, sondern immer und überall mit dem Smartphone. Dank Timo Behrmanns App Pakete ist das auch möglich. Mit ihr erfasst man die Trackingcodes von Versendern wie Amazon, Apple, DHL, FedEx, GLS, Hermes, UPS und etlichen weiteren internationale Versendern. Einfach per Copy and Paste den Trackingcode aus der Mail in die App kopieren.

Wer selber Pakete verschickt und daheim frankiert, kann mit der Smartphone-Kamera den Barcode scannen. So verfolgt man den Weg eigener Sendung. Jeder Sendung verpasst man einen Namen, so dass man weiß, was da verfolgt wird. In der Übersicht haben die einzelnen Sendungen die Firmenfarben der Paketdienste, so sind alle Sendungen mit DHL Deutschland gelb/rot.

Der Status einer Sendung wird als Text oder Nadel in Google-Maps angezeigt. Den Status der Sendungen kann man manuell aktivieren – beispielsweise durch Schütteln des Smartphones. Oder man legt Aktivierungsintervalle fest und erhält auf Wunsch eine akustische und optische Benachrichtigungen, wenn ein neuer Status gemeldet wird. Allerdings frisst das bei mehreren Sendungen ordentlich Batterieleistung.

Insgesamt ist die App für Online-Shopper überaus praktisch. Sieht man doch sehr gut, wann man besser daheim bleibt, um dem Paketboten die Tür zu öffnen.

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Preis: Kostenlos, Größe: 0,7 MB

Die offizielle Wikipedia-App ist da

Hat darauf die Welt gewartet? Schon lange gibt es gute Apps, mit denen man auf die Wikipedia zugreifen kann, zur Not tuts der Browser.
Jetzt gibt es eine offizielle App von Wikipedia. Diese ist natürlich kostenlos und hat auch keine Werbung (im Gegensatz zu anderen).
Auf dem Startbildschirm findet man den Artikel des Tages, in paar Nachrichten und die Totentafel mit den kürzlich verstorbenen Persönlichkeiten.

Interessante Funktionen offenbaren sich, wenn man die Menü-Taste drückt:

  • Man kann schnell in eine der vielen anderen Sprachversionen wechseln
  • Einträge suchen, die mit einer Position in der Nähe versehen (“getagt”) sind
  • die gerade angezeigte Seite auf dem Handy speichern und so später auch offline lesen
  • Seiten mit anderen teilen (unter Mehr)
    Die App läuft flüssig, ist kinderleicht zu bedienen und um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja.

Android-Counterclank: Schadsoftware oder Effekthascherei?

Malware oder der Kampf zweier Sicherheitsunternehmen um Aufmerksamkeit? Derzeit ist unklar, wie schädlich Android.Counterclank in Apps wirklich für Nutzer ist. Das Sicherheitsunternehmen Symantec hat eine Warnung, wenn auch mit geringem Sicherheitsrisiko, herausgegeben, da der Trojaner den Prozess Apperhand auf dem Smartphone startet. Gefunden wurde Android.Counterclank in 13 Apps der Anbieter iApps7, Ogre Games und redmicapps. Die betroffenen Apps heißen u.a. Counter Strike Hit Enemy, Wild Man und Sexy Woman Puzzle.

Das Sicherheitsunternehmen Lookout widerspricht Symantec, dass es sich hier um Malware handelt. Es sei lediglich um eine aggressive Form von Werbung, die das Unternehmen allerdings auch ablehne. Apperhand erinnere dabei an die ChoopCheecc Plattform, die im Juni 2011 auftrat sowie an Plankton. Laut den Experten von Lookout passiert in den infizierten Apps folgendes:

  • Die Gerätenummer (IMEI) des Nutzers wird an einen Server übertragen, allerdings nicht offen, sondern für Dritte nicht sichtbar (Forward Hash).
  • Apperhand kann Push Meldungen an den Nutzer senden.
  • Es wird ein Suchfenster dem Desktop hinzugfügt.
  • Es können Lesezeichen im Browser abgelegt werden, ohne dass der Nutzer dem zugestimmt hat.

Betroffene können über die Prozessverwaltung Apperhand stoppen. Schaut in den Einstellungen / Anwendungen / Laufende Dienste nach dem gleichnamigen Eintrag und beendet ihn. Die betroffenen Apps erfordern nach dem Download etliche Rechte bei der Installation auf dem Smartphone oder Tablet. Hier sollten Anwender bereits skeptisch sein.

Ist Android.Counterclank mit Apperhand wirklich eine Bedrohung für App-Nutzer oder misbrauchen Sicherheitsfirmen die Verunsicherung der Anwender zu PR-Zwecken? Diskutiert mit in unserm Forum.

USB-Tethering mit dem Mac


Eigentlich ein Frevel: Versuchen, den Mac mit einem Android-Gerät zu koppeln ;-)
Während sich das Gerät beim Anschluss über USB klaglos als Laufwerk anmeldet,
tut sich nichts, wenn man in Android das USB-Tethering aktiviert. Denn Mac OS bringt nicht die richtigen Treiber für Android mit.
Und von Apples Warte aus gesehen: warum sollten sie auch?

Doch es gibt auch für dieses exotische Problem eine Lösung (abgesehen davon funktioniert das WLAN-Tethering natürlich unabhängig davon, ob man einen PC oder Mac nutzt). PdaNet heißt das Tool, das es möglich macht.
Zum einen braucht man das Tool auf dem Mac, hier runterladen und installieren.
Es wird dann ein neuer Netzwerkanschluss in Mac OS verankert und es gibt oben in der Statusleiste ein neues Icon, das ein kleines Handy zeigt. Hier einmal drauf klicken und Install PdaNet to Phone wählen. Dafür muss auf dem Gerät der Debug-Modus aktiviert sein (unter Einstellungen->Entwickleroptionen)

In den Netzwerkeinstellungen muss beim ersten Mal noch DHCP als Konfiguration gewählt werden. Dann die App starten, Enable USB Tether drücken und auf dem Mac das Handy-Icon klicken und Connect wählen. Los geht’s!

Übrigens bedient sich das Handy am Strom des Macs. Wer also mit einem MacBook unterwegs ist, muss damit rechnen, dass ihm der Saft schneller ausgeht.

Kostenloser VirusFighter für Smartpones und Tablets

Wer sein Smartphone oder Tablet (ab Android 2.1) vor Viren, Malware und anderen Schädlingen schützen will, sollte sich den VirusFighter anschauen.

Das Risiko, dass ein mobiler Anwender mit einer Android-Malware infiziert wird, steigt von Monat zu Monat. Scammer und andere kriminelle Vereinigungen gehen inzwischen sehr geschickt vor und platzieren infizierte Apps in den verschiedenen App-Stores. Google hat in den vergangenen Monaten bereits mehrfach Schad-Software aus dem Android Market entfernen müssen.

Henrik Sorensen, CEO des dänischen Anbieters SPAMfighter sagt: “Allein 2011 ist der Malware-Befall von Android-Geräten um über 500 Prozent angestiegen. Die Gefahr lässt sich nicht länger ignorieren. SPAMfighter bietet mit dem VIRUSfighter bereits eine hochwertige Anti-Virus-Software für Windows-Systeme an. Ab sofort stellen wir eine Android-Version des Scanners kostenfrei zur Verfügung. Mit dem VIRUSfighter Android lassen sich die Android-Geräte zuverlässig schützen.”

Das Schutzprogramm aktualisiert sich regelmäßig von allein, um so auf die neuesten Bedrohungen eingehen zu können. Ein Scan der Apps und Dateien auf dem Android-Gerät kann manuell ausgelöst werden, aber auch vollautomatisch erfolgen. Dabei unterscheidet die Schutz-App zwischen einem schnellen und einen tiefgehenden Scan. Dateien auf einer SD-Speicherkarte werden natürlich ebenfalls gescannt.

Ein On-Install-Scanning für neue Apps stellt sicher, dass frisch bezogene Apps vor dem ersten Start automatisch auf Malware hin abgetastet werden. Wird VIRUSfighter Android fündig, so lassen sich die infektiösen Apps und Dateien gleich löschen.

Henrik Sorensen: “Mit der Veröffentlichung von VIRUSfighter Android ist es uns nun möglich, die komplette Bandbreite an Geräten abzudecken, die am häufigsten von Cyber-Kriminellen attackiert werden – begonnen bei Windows Privatcomputern über Windows Server bis hin zu mobilen Android-Geräten – wir freuen uns, nun imstande zu sein, unseren Kunden einen Schutz für Ihre Android-Geräte anzubieten.”