Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Programmierer sich vermehrt mit der Entwicklung mobiler Applikationen befassen. Die Verwendung offener Standards ist dabei zur Norm geworden.
Die PHP-Firma Zend veröffentlichte vor Kurzem die Ergebnisse ihrer alljährlichen Developer Pulse Befragung, die Angaben von ca. 5000 internationalen Programmierern berücksichtigt. Der Bericht kommt zu mehreren Schlussfolgerungen im Bezug auf aktuelle Trends in der Entwicklung von Applikationen und liefert neue Erkenntnisse hinsichtlich zukünftiger Trends.
Eines der wichtigsten Ergebnisse der vorliegenden Studie ist die Tatsache, dass PHP-Programmierer sich vor allem auf die Entwicklung mobiler Applikationen konzentrieren. Ganze 91% der Befragten gab an, dass sie in diesem Jahr an einer mobilen Applikation arbeiten werden – eine Steigerung um 66% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche Applikationen. Rund 79% der Entwickler erklärten, dass sie Programmiersprachen mit offenen Standards wie HTML5 verwenden würden, um Web-Applikationen zu programmieren. Lediglich 26% der für 2013 geplanten Projekte sind herkömmliche Applikationen.
Es sieht so aus, als ob die Ergebnisse der Studie damit der Debatte um die Normierung offener Standards ein Ende setzen würden. Der herkömmliche Entwicklungsprozess erforderte die Programmierung von Applikationen für verschiedene Plattformen. Offene Standards hingegen vereinfachen diesen Prozess für eine Vielzahl von Endgeräten. Man kann davon ausgehen, dass offene Web-Standards wie HTML5 oder JavaScript die Entwicklung mobiler Applikationen vereinheitlichen werden, genauso wie sie die Software-Entwicklung für Desktops vereinfacht haben.
“Jetzt da die PHP-Community ihre Präferenz für die Verwendung offener Standards bei der Entwicklung mobiler Applikationen bestätigt hat, ist es an der Zeit, die entsprechenden Werkzeuge und Prozesse dem Bedarf der Entwicklerteams anzupassen, um so die Zusammenarbeit im Rahmen der ‚DevOps‘-Bewegung voranzutreiben“, so Elaine Lennox, Chief Marketing Officer der Firma Zend.
Die wachsende Bedeutung mobiler Applikationen und die Festlegung offener Standards für die Applikationsprogrammierung haben einen weltweit stetig wachsenden Bedarf an PHP Jobs zur Folge. Der Bedarf an regulären PHP-Programmierern ist in den vergangenen Jahren konstant groß gewesen, was jedoch die erfahrenen Spitzenkräfte betrifft, so wird mit allen Mitteln um hochkarätige PHP Programmierer geworben.
Glücksspiel auch von unterwegs aus, ist mittlerweile ein echter Renner auf den mobilen Plattformen, wie Smartphones oder Tablets. Vor allem, weil mobile Geräte mittlerweile mehr kleinen Medienstationen gleichen und graphisch Spiele, Filme und Apps hochauflösend darstellen. Da die mobilen Internetverbindungen ebenfalls immer schneller werden, stieg in den letzten Jahren auch die Nachfrage nach Casino-Apps, bei denen in Echtzeit um Geld gezockt wird.
Mobiles Glücksspiel unterscheidet sich nicht wesentlich von Online-Glücksspiel. Alles was man benötigt, ist ein aktuelles Smartphone oder ein anderes mobiles Gerät sowie eine Internetverbindung per WLan oder über das jeweilige Telefonnetz. Dann kann man in seinem Internetbrowser auf dem Handy eigentlich wie gewohnt loslegen. Komfortabler, weil auf die geringe Displaygröße von Mobiltelefonen ausgelegt, ist es, sich Apps der Online-Casinos herunterzuladen. Meist installieren sich die Anwendungen nach dem Download bequem von selbst. Allerdings sollten Sie beachten, wenn Sie keine Datenflatrate haben, dass durch das mobile Zocken wiederum Kosten entstehen, die Ihre möglichen Gewinne mindern.
Man muss bei mobilem Gambling unterscheiden zwischen Games, die nur mit fiktiven Geld gespielt werden, quasi aus Spaß an der Freude, und echten Glücksspielen, bei denen um reale Währung gezockt wird. Hier gibt es auch gravierende Unterschiede zwischen iPhone und Android-Systemen. Apple hat sich zwar lange geweigert im iTunes-Store reale Glücksspiele anzubieten, doch vor nicht all zu langer Zeit hat der Smartphonehersteller seinen Widerstand diesbezüglich aufgegeben. Jetzt kann man sich solche Casino-Apps auch im iTunes-Store herunterladen. Das hat den Vorteil, dass Apple alle Apps der Anbieter prüft, ob sie lizenziert sind und Abzockern vergleichsweise effektiv ein Riegel vorgeschoben wird.
Google weigert sich immer noch solche Anwendungen im Play-Store für das Android Betriebssystem zu vertreiben. Hier gibt es nur die Variante Casino-Apps mit fiktivem Geld zu spielen. Es gibt natürlich den Umweg über die Online Casinos selbst. Dort kann man sich die gewünschten Anwendungen meist auch direkt besorgen. Wer mit Echtgeld online oder auf mobilen Geräten spielt, sollte stets genau überprüfen, wem man dann bei der Zahlungsabfrage seine Daten gibt.
Heute bin ich auf Puls gestoßen (worden). Das ist sozusagen die Jugendwelle des Bayerischen Rundfunks. Puls bindet die Zuhörer per App ein. So können zu einzelnen Sendungen Audioaufnahmen und Bilder eingereicht werden. Damit sammeln die Radiomacher ihre O-Töne nicht mit dem Mikro z.B. in der Fußgängerzone ein, sondern machen es sich bequem und lassen sich diese direkt ins Studio liefern. Darauf muss man erst mal kommen.
Die App fungiert dabei als Programmplaner, zum Abspielen des Live-Streams und eben für das Einreichen des User-generated-content. Damit nicht rechtlich fragwürdiges Material an den Sender geschickt wird gibt es in der App in den Nutzungsbedingungen einige Hinweise. Nutzer sollen nichts einreichen, was Persönlichkeits- und Urheberrechte verletzt. Die Haftung bei einem Verstoß wird dem Nutzer auferlegt.
Anders als gewisse große Internetdienste weist der BR darauf hin, dass alle Daten, die aus der App stammen nicht weiterverwendet werden, der Datenschutz soll gewahrt bleiben. Und eine kommerzielle Nutzung wird ebenfalls ausgeschlossen: Inhalte der Nutzer sollen allein redaktionellen Zwecken dienen.
Das hat gedauert. Lange angekündigt, nun endlich da: Die Messenger-Alternative der Industrievereinigung der internationalen Mobilfunkanbieter. Joyn funktioniert hierzulande in den Netzen der Telekom und Vodafone. O2 wird im Sommer nachziehen und die ePlus-Kunden schauen vorerst – wie beim schnellen Datenfunk LTE – in die Röhre. Die Düsseldorfer wollen sich das erst mal anschauen.
Mit Joyn verschickt der Nutzer Texte, Fotos, Videos und Dateien (bis 15 MB). Man chattet per Textnachrichten mit bis zu 20 Teilnehmern und kann bei einem Anruf die Kamera des Smartphones dazuschalten. WhatsApp, Facebook Messenger, Apples iMessage und die vielen weiteren Mitteilungs-Apps haben den Providern richtig weh getan. Deren Mitteilungen werden über den Datenkanal des Mobilfunknetzes verschickt und verursachen so für den Nutzer keine weiteren Kosten. Verdienten die Mobilfunkanbieter bis zur Einführung der Datenflatrate prächtig an SMS und MMS, fehlte plötzlich ein großes Stück vom Kuchen. Knapp 14 Milliarden Dollar Umsatz soll den Providern allein im Jahr 2011 flöten gegangen sein, so die Marktforscher von Ovum. Bis 2016 schätzen sie die Einbußen auf weltweit 54 Milliarden Dollar. Gemeinsam will man nun der Messenger-Macht etwas entgegenstellen.
Bei der Telekom ist Joyn für Kunden bis Ende August 2013 kostenlos. Ab Anfang September fallen nur Kosten an, wenn SMS-Flat allnet oder HandyFlat Data nicht im Tarif enthalten sind. Bei Vodafone fallen keine weiteren Gebühren an, lediglich die Datenmenge wird auf das Freivolumen angerechnet.
Laut Anbietern werden bei Joyn nicht sämtliche Adressbucheinträge auf die Server der Betreiber geladen. Außerdem habe man alle europäischen Datenschutzvorschriften beachtet. Beim Versand mit WLAN-Verbindung werden die Nutzerinformationen verschlüsselt übertragen, die Inhalte allerdings nicht. Die überaus erfolgreiche WhatsApp ist immer wieder mit scheuentorgroßen Sicherheitslücken aufgefallen. Sie hat den großen Vorteil, auf fast alle mobilen Betriebssystemen verfügbar zu sein. Das strebt Joyn auch an. Noch benötigt man für iPhone und Android eine App, doch langfristig soll Joyn, wie die SMS, in die Betriebssysteme integriert werden.
Mein erster Testlauf im Netz der Telekom verlief ernüchternd. Nach der ersten Analyse meines Telefonbuchs, gab es genau einen möglichen Empfänger. Der war heute, als ich eine Nachricht verschickten wollte, auch noch verschwunden.
Watchever bietet Serien am laufenden Band (c) Apple, LG, Watchever
Wie der Name schon sagt “schau, was auch immer”. Dem Anbieter ist die Abspielstation egal und so geht sein Angebot in die Vollen: App für Android-Tablets, iPhone, iPad sowie Apple TV. Es funktioniert auf einigen Smart-TV-Modellen von Samsung, LG und Panasonic. Auf Sonys Spielkonsole PlayStation ist das Angebot in der Rubrik TV- / Video-Dienste bereits verfügbar, auch mit Microsofts Xbox lassen sich die Serien und Filme anschauen. Das Angebot läuft natürlich auch auf Mac- und Windows-Rechnern mit den gängigen Browsern. Als Plugin für die Streaming-Wiedergabe wird allerdings Silverlight von Microsoft benötigt. Sicherlich eine dicke Kröte für Mac-Nutzer.
Offline-Modus Was im Test hervorragend funktioniert: Eine Folge auf dem iPhone beginnen, auf dem iPad weiter schauen und auf dem Computer beenden. Die Stellen, an denen die Wiedergabe pausiert wurde, werden über einen Server abgeglichen und dann wenige Sekunden davor auf dem nächsten Gerät wiedergegeben. Bis zu fünf Geräte kann man mit einem Watchever-Konto für die Wiedergabe verwenden. Wirklich gelungen ist der Offline-Modus. Für die Fahrt in der Bahn (mieser Mobilfunkempfang) oder den Flug kann man sich TV-Folgen als auch Spielfilme auf das iPhone oder iPad herunterladen und die Wiedergabe ohne Datenverbindung starten. Bis zu 25 Titel dürfen auf einem mobilen Gerät gespeichert sein, davon maximal fünf Spielfilme. Im Praxistest waren allerdings mehr Downloads möglich. Für die Wiedergabe hat man 30 Tage Zeit. Wurde der Play-Button gedrückt, hat man 48 Stunden Zeit, danach verschwinden die Dateien wieder aus dem Speicher.
Ist ein Titel in HD verfügbar, wird er auch in High Definition abgespielt. Hakt allerdings die Datenverbindung, reduziert sich die Bildqualität. Das ist besser als eine Unterbrechung und dem kleinen Sternen-Mädchen (Watchever-Logo) beim Nachladen zuzusehen. Überhaupt kam es im Test zu erstaunlich wenig Wiedergabe-Unterbrechungen aufgrund des Bufferings. Weiterlesen →
André Lönne, Executive Director HTC DACH präsentiert in Hamburg das HTC ONE
Ein Smartphone ist inzwischen auch Stereoanlage, Kamera und Navi. Die kleinen Verbesserungen in diesen Bereichen sorgen beim routinierten Beobachter kaum für eine Gefühlsregung. Es sind die kleinen, unerwarteten Dinge, die überraschen und begeistern. Bei der Präsentation von HTCs neuem Flaggschiff One im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt bin ich von der TV-Fernbedienung am meisten begeistert.
Man sitzt eh mit Smartphone auf der Couch und schaut fern, warum dann nicht mit dem Smartphone umschalten oder den Ton leiser machen? Das HTC One verfügt über eine Infrarotschnittstelle. So lassen sich mehrere unterschiedliche Fernbedienungen für Fernseher, DVD-Player oder Settop-Boxen einrichten. Der Nutzer wählt den Hersteller und das Modell aus und schon kann das Smartphone die Grundfunktionen übernehmen. Zusätzlich bietet das Smartphone einen Programmguide (EPG) mit Informationen zum Fernsehprogramm. Der Verzicht auf ein halbes Dutzend Fernbedienungen im Wohnzimmer ist ein lang gehegter Traum des Homo Technicus. Bislang konnte ihn keine Universalfernbedienung erfüllen, wir dürfen gespannt sein, ob das One die Erfüllung ist (warte noch auf ein Testgerät, bei der Präsentation gab es nur einen Notizblock zum Mitnehmen )
HTC One
Ähnlich wie bei Windows 8 und dem kürzlich vorgestellten Blackberry 10, nehmen Nachrichten-Häppchen und Informationen aus sozialen Netzwerken den Platz auf dem Startbildschirm ein. HTC nennt das Blink Feed. Hier stellt sich der Anwender die gewünschten Informationen aus Facebook, Twittter, LinkedIn, Flickr sowie Medienquellen zusammen. Bei den Nachrichten ist der Nutzer anfänglich auf die Vorauswahl beschränkt, doch die ist umfangreich. Bei deutschsprachigen Medien kooperiert HTC mit Gruner + Jahr. So kommen die Schlagzeilen von Stern, Gala, 11 Freunde, Neon und Brigitte auf das Smartphone. “Wir haben festgestellt, dass Nutzer alle sechs Minuten auf ihr Smartphone schauen“, sagt André Lönne, Executive Director bei HTC für die Dach-Region. Da macht es Sinn, aktuelle Schlagzeilen und Neuigkeiten aus dem Freundeskreis direkt im Blick zu haben.
Das One läuft mit Android Jelly Beans, doch beim Look & Feel hat das taiwanesische Unternehmen mit HTC Sense 5 kräftig Hand angelegt. Neben dem Blink Feed dürfte die Foto- und Videosoftware Zoe die größte Neuerung sein. Dabei werden für ein Foto Videosequenzen von drei Sekunden aufgenommen. Im Bearbeitungsmodus kann man so geschlossene Augen oder das fehlende Lächeln bei Personen korrigieren. Ist eine Person ins Bild gerannt, die dort nicht hingehört, lässt sie sich vollständig entfernen. Auch Serienaufnahmen von sportlichen Aktivitäten sind möglich.
HTC macht das Wettrüsten um mehr Megapixel bei Kameras nicht mit. Schließlich sei die Gleichung Mehr MP = bessere Bilder eine “große Lüge der Technikindustrie”. HTC hat die einzelnen Pixel auf dem 1/3 Zoll großen Sensor vergrößert. Mit 2,0 µm können sie bis zu 30 Prozent mehr Licht aufnehmen als vergleichbare Smartphonelinsen. Somit werden Fotos auch in lichtschwacher Umgebungen ohne Blitz schärfer und kontrastreicher. Etliche Filterfunktionen und ein automatischer Videoschnitt runden die Bearbeitungsfunktionen von Zoe ab.
Mit HTC Zoe störende Objekte aus Fotos herausschneiden
Filme oder selbst gedrehte Videos kann der Nutzer kabellos auf DLNA-fähige Fernseher übertragen oder man nutzt als Zubehör das HTC Media Link HD (ca. 90 Euro). Bei der Musikwiedergabe werden die Texte direkt aus der Gracenote-Datenbank gezogen und angezeigt – kleine Karaoke-Runden sind möglich. Mit den Front-Stereolautsprechern klingt Musik auch gut. Das bietet aber auch Vorteile bei Telefonkonferenzen mit mehreren Leuten im Lautsprechermodus.
Das HTC One zielt direkt gegen das iPhone 5 und soll Apple-Stammkäufer schwach werden lassen. Das fängt bei Verarbeitung und dem Material an. Das Gehäuse ist aus einem Aluminiumstück gefräst, Ein/Aus- und Lautstärkeknöpfe sind versenkt und man spürt keine Spalten oder Kanten, wenn man mit dem Finger über Kameralinse oder andere Teile wischt. Es geht weiter mit der Video-Präsentation, wie zwei englischsprachige Designer über den Entstehungsprozess und die Fertigung sprechen. Das Video hätte man in Cupertino nicht anders gemacht. Das HTC One kommt ohne Home-Knopf aus und ist größer als das iPhone 5. Das bringt Vorteile beim Medienkonsum und Nachteile bei der einhändigen Bedienung.
Großer Vorteil gegenüber dem iPhone 5: Mit den drei unterstützten LTE-Frequenzbändern funktioniert der schnelle Datenfunk auch in den Netzen von Deutscher Telekom, O2 und Vodafone. Das HTC One ist ab März 2013 ab 679 Euro zu haben. Mehr folgt, wenn ich ein Testgerät länger in den Händen halte …
2 GB RAM, wahlweise 32 oder 64 GB Speicher plus 25 GB in der Dropbox (für 2 Jahre)
SIM-Karte
MicroSIM
Foto- und Videokamera
2.0 µm Pixelgröße, 1/3′ Sensorgröße, F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv Optischer Bildstabilisator (OIS), Smart Flash: Fünf Blitzstufen passen sich automatisch an den Abstand zum Aufnahmeobjekt an. Frontkamera: 880-Weitwinkelobjektiv mit 2,1 MP und HDR-Funktion 1080p-Full-HD-Videoaufnahme mit Front- und Rückkamera HDR-Video, Serienaufnahme und VideoPic, Zeitlupen-Videoaufnahme und Wiedergabe mit variabler Geschwindigkei
Netzwerk
LTE 800/1800/2600 MHz, 3G, WLAN, Bluetooth 4.0
Energie
2.300 mAh Lithium Polymer Akku
Weitere Ausstattung
NFC-Chip, Stereo-Frontlautsprecher, 4 bis 9 mm Vollmetallgehäuse (Aluminium), GPS- und Glosnoss-Ortung, Digitaler Kompass, Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Näherungssensor, Umgebungslichtsensor, 3,5-mm-Stereo-Audioanschluss, DLNA zur drahtlosen Übertragung vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder Computer, Infrarotfernbedienungsfunktion, Mikro-USB 2.0-Anschluss
Ein bisschen Werbung in eigener Sache: Mein neues Buch Auf die Schnelle XXL Samsung Galaxy S3 ist vor ein paar Tagen erschienen. 256 Seiten voll mit Bedienungshilfen, Tipps,Tricks und App-Empfehlungen. Auch sind alle neuen Funktionen des Premium Suite-Updates ausführlich erläutert. Das Buch kann natürlich bei Amazon oder in jeder anderen Buchhandlung bestellt werden.
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