Überholen die Jelly Beans noch das Ice Cream Sandwich?

Android 5.0 ist benannt nach den süßen Geleebohnen (c) Jelly BeansEigentlich müsste das Ice Cream Sandwich (ICS) längst geschmolzen sein, so lange liegt es schon bei Google und den Hardware-Herstellern herum. Am Horizont taucht bereits die fünfte Android-Version auf, die zum Thanksgiving-Geschäft im Herbst 2012 verfügbar sein soll. Somit würden die Jelly Beans deutlich schneller auf die Geräte kullern, als ICS bislang verteilt wurde. Vielleicht überholen die Beans bei manchen Geräte-Herstellern auch noch das Ice Cream Sandwich.

Aus dem Update-Chaos rund um Version Vier des Betriebssystems hat Google laut Wall Street Journal seine Lehren gezogen. Android 4.0 stand zuerst dem Hersteller des “Lead Device” zur Verfügung, in diesem Fall Samsung mit dem Galaxy Nexus. Hier hatte Google eine Hand auf Ausstattung und Vertrieb. Weitere Hersteller erhielten erst mit zeitlicher Verzögerung Android 4.0. Entsprechend lange dauerte und dauert es, bis die jeweilige Benutzeroberfläche angepasst und das Update auf die Server gespielt war.

Jelly Beans soll Drittanbietern, hier werden neben Samsung noch Sony, HTC, Asus und natürlich Motorola genannt, deutlich früher zur Verfügung stehen, so dass die ihre Anpassungen vornehmen können und ein Marktstart fast gleichzeitig möglich wäre.

Google reagiert damit nicht nur auf den Frust bei Nutzern, die sich gerade ein teures, aber nicht update-bereits Smartphone gekauft haben, sondern will damit auch die Dritthersteller beruhigen. Nach der genehmigten Übernahme von Motorola Mobility gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, wer demnächst von den Google Entwicklern bevorzugt wird. Jelly Beans soll vor allem dem Tablet-Geschäft mehr Schwung verschaffen, bislang dominiert hier Apple mit seinem iPad. Auch Amzon erzielte mit einem Kindle Fire einen Achtungserfolg.

Update-Choas und Huawei will auch noch eine eigene Android-Oberfläche

Kein Update auf Ice Cream Sandwich verfügbarHuawei arbeitet an einer eigenen Benutzer-Oberfläche für seine Android-Geräte. Einen genauen Zeitplan für die Einführung gibt es nicht, so James Jiang, Marketingchef für Huawei Devices in den USA.

Mit optischen Anpassungen in der Menüführung geben die Hardware-Hersteller den Geräten eine eigene Note, um nicht komplett zum Steigbügelhalter für Google zu werden. Bei HTC heißt es Sense, bei Samsung TouchWiz und bei Motorola MotoBlur.

Doch die individuellen Oberfläche sind einer der Gründe für das Update-Chaos bei Android. Die Hersteller müssen ihre Anpassung wiederum den Neuerungen im Betriebssystem anpassen. So ist das Update auf Ice Cream Sandwich (ICS) zu einer total Farce verkommen. Die vierte Version gibt es bereits seit Oktober 2011, im März 2012 kam sogar schon die Version 4.0.4, doch ein Großteil der Anroid-Nutzer muss sich noch mit 2.3.x begnügen.

Derzeit habe ich ein HTC Sensation XL als Testgerät, das ich nicht auf ICS updaten kann. Samsung kündigte kürzlich ein Update für das Galaxy Note an, war aber nicht in der Lage ausreichend Server-Kapazität zur Verfügung zu stellen, kurz nach der Ankündigung war für Nutzer in Deutschland schon wieder Schluß. An, Aus, Hin, Her, So geht es täglich. Immer wieder tauchen neue Meldungen auf, welches Modell nun Update-fähig ist.

In Blogs und Online-Medien wird das erstaunlich ruhig hingenommen. Wer gerade mehrere Hundert Euro für ein Smartphone ausgegeben hat und dann monatelang hingehalten wird, auf das aktuelle Betriebssystem umzusteigen, sollte doch anders reagieren. Auch frage ich mich, ob Google hinter den Kulissen ausreichend Druck auf die Hersteller macht oder ob es dem Unternehmen egal ist.

Das ultimative Praxisbuch für Android-Smartphone-Nutzer

Android Smartphone PaxisbuchEine halbe Million Apps, unendlich viel Zubehör und Anwendungsmöglichkeiten. So sehr ein Smartphone unser tägliches Leben ein klein wenig leichter, angenehmer und unterhaltsamer macht, verkompliziert es auch. Man muss sich einarbeiten und einmal intensiv mit dem Gerät beschäftigen.

Wie man ein Android-Smartphone an seine Bedürfnisse anpasst, beschreibt Autor und Android-Experte Patrick Neef in seinem ultimativen Praxisbuch zu Android Smartphones, das im Verlag Data Becker erschienen ist. Neef nimmt den Leser auf 688-Seiten mit auf eine Entdeckungstour, bei der Grundlagen, Praxistipps, Hintergrundinformationen und die beliebtesten Apps für jede erdenkliche Alltagssituation vorgestellt werden.

Die spannende Reise in die Welt der Androiden startet mit einer Einführung in die Einrichtung und Bedienung von Android. Zudem erfahren die Leser alles Wissenswerte über das Zusammenspiel mit den Google-Diensten und dem Play-Store. Anhand von typischen Lebenssituationen wie Urlaub, Geschäftsreise, Autofahrt und Einkaufen vermittelt Neef anschließend, wie man Alltagssituationen mit Hilfe der richtigen App mühelos meistert. Zudem zeigt Neef, wie man Sicherheitseinstellungen optimiert, das Handy vor unerlaubtem Zugriff schützt und sich für die Kommunikation in sozialen Netzwerken rüstet. Hinzu kommen zahlreiche Tipps aus der Praxis, mit denen sich die Akkulaufzeit deutlich erhöhen lässt. Kaum jemand weiß beispielsweise, dass man beim Surfen außerhalb des Wlan-Netzes die Helligkeit des Bildschirms im Browser reduzieren kann, um spürbar Strom zu sparen. Außerdem sollte jedem klar sein, dass man beispielsweise das Aufladekabel vom Smartphone aus der Steckdosenleiste ziehen sollte, wenn das es vollständig aufgeladen ist. Weiterlesen

Boeing arbeitet an einem sicheren Android-Smartphone

Boeing entwickelt ein sicheres Smartphone auf Andorid-Basis. Bereits Ende des Jahres soll das Gerät auf den Markt kommen, so Brian Palma, Vice President bei Boeing Network and Space Systems.

Wie genau das Smartphone aussehen wird und mit welchen Partnern Boeing bei dem Projekt zusammenarbeitet ist nicht bekannt. “Wir gehen davon aus, dass es für ein derartiges Produkt eine große Nachfrage in der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie, als auch bei gewöhnlichen Geschäftskunden geben wird“, sagt Palma.

Abhörsichere Telefone nutzen bislang proprietäre Soft- und Hardware. Daher liegt der Preis zwischen 15.000 und 20.000 Dollar. Boeing will mit seinem Android-Smartphone den Preis deutlich unterschreiten, wenn auch nicht auf das übliche Niveau für Smartphones.

Ob das Boeing-Phone das Logo des Flugzeugherstellers tragen wird, ist bislang nicht entschieden.

Google zeigt Prototyp einer Augmented Reality-Brille

Google Co-Gründer Sergey Brin mit Google Brille (c) Thomas Hawk, flickr.com

Eine Brille ist die logische Weiterentwicklung. Bei Augmented Reality-Apps (erweiterte Realität) hält der Nutzer sein Smartphone vor die Augen und bekommt Informationen aus der Umgebung ins Kamerabild eingeblendet. Mit einer Brille blieben sogar die Hände frei.

Forscher des Google [x] Labors arbeiten an einer derartigen Brille. Ein erster Prototyp, den Co-Gründer Sergey Brin bei einer Spendengala in San Francisco trug, verfügt über eine Kamera, ist sprachgesteuert und projiziert Informationen auf eine Brillenglas (wobei auf dem Foto gar kein Glas zu erkennen ist).

Das Modell von Brin befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium.”Derzeit sieht man das System immer wieder neu starten“, verriet er The Verge. Daher ließ der Unternehmer an diesem Abend auch niemand anders die Brille ausprobieren. Auch bei weiteren Details zur Technik und zum Marktstart zeigte sich Brin verschlossen. “Give us time“, so seine Bitte.

Was damit alles möglich sein wird, präsentiert ein Google-Video (siehe unten). Man kann sich Haltestellen, Routeninformationen und Statusmeldungen aus Socials Networks anzeigen lassen als auch Videotelefonate führen. Google ist bekannt dafür, Produkte im Beta-Stadium zu veröffentlichen, so dass Nutzer Kinderkrankheiten finden und Feedback liefern, um das Angebot zu verbessern und marktreif zu machen. Die Google-Glasses sind allerdings noch weit vor einem Beta-Stadium entfernt und die Veröffentlichung kommt erstaunlich früh. Auf der Google+Seite heißt es: “We’re sharing this information now because we want to start a conversation and learn from your valuable input.” Da mussten sie nicht lange warten, die ersten machen sich bereits über die Google-Brille lustig oder zeigen, was Jungs wirklich mit den Google Glasses anstellen werden.


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HTC sucht Studenten, die das Smartphone von morgen entwerfen

Ideen gesucht - HTCHTC sucht mit dem Wettbewerb The Tomorrow Talks das Smartphone von morgen. Studenten an 15 Universitäten aus fünf europäischen Ländern sind aufgefordert, ihre Ideen beizutragen. “In dreiminütigen Videos sollen die Teilnehmer ihre Vorschläge zu neuen Benutzerkonzepten, Aussehen, Funktionen von Smartphones festhalten“, sagt Andreas Wieser, Projektleiter von HTC Tomorrow.

Mit dabei sind die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die TU Ilmenau sowie zwölf Hochschulen aus der Schweiz, Österreich, Spanien und Polen. Ab dem 7. Mai 2012 gehen die Video-Beiträge online. Auf einer Facebook-Seite kann man sich die Ideen der Studenten anschauen und abstimmen. “Wir haben einen eigenen Social Media Index entwickelt, der festhält wie viele Kommentare, Likes und Shares ein Video bekommen hat. Die Beiträge mit dem höchsten Index gewinnen“, erklärt Wieser. Anfang Juni stehen somit fünf nationalen Gewinner-Teams fest. HTC vergibt noch drei Wild-Cards für besonders gelungene Ideen. Am 29. Juni 2012 wird in einem Live-Event in Innsbruck der Gewinner gekürt, die Abstimmung ist eine Mischung aus Jury- und Publikums-Entscheidung.

Die teilnehmenden Unis aus fünf Ländern - HTC The Tomorrow TalksDem Gewinner bzw. dem Team winkt eine fünftägige Reise nach San Francisco ins Entwicklungszentrum von HTC. Dort wird die Idee gemeinsam mit HTC Mitarbeitern zu einem realisierbaren Konzept ausgearbeitet. Es gibt keine Garantie, aber wenn möglich, ist HTC fest entschlossen die Vorschläge schnellstmöglich in die Tat umzusetzen, so Wieser. Derweil dürfen sich die Gewinner auf einer zehntägigen Relax-Reise mit Destination ihrer Wahl ausruhen.

Für die Teilnehmer gibt es eine eigene App, die über den QR-Code geladen werden kann. Da die App nicht aus dem Play Store stammt, muss in den Smartphone-Einstellungen unter Anwendungen die Installation aus unbekannten Quellen zugelassen werden.

The Tomorrow Talks Teilnehmer AppZu gewinnen gibt es auch für alle “Abstimmer” etwas. Wer auf der Facebook-Seite The Tomorrow Talks für Videos abstimmt und Freunde einlädt, nimmt an einer wöchentlichen Verlosung von zwei HTC-Smartphones teil. Der Hauptpreis bei diesem Gewinnspiel ist die Mietzahlung für ein Jahr. HTC zahlt dem Glücklichen die Wohnungsmiete bis zu maximal 12.000 Euro.

Für das taiwanesische Unternehmen ist die Aktion in Europa ein Pilotprojekt. “Wir wollen strategische Beziehungen zu den Hochschulen aufbauen, unseren Entwicklungsprozess öffnen und natürlich die besten Talente für uns gewinnen“, sagt Wieser. Ein erster Schritt sind die HTC Ambassadors. Teilnehmer an diesem “Botschafts-Programm” erhalten bereits während des Studiums in Praktika und Workshops Einblick in das Unternehmen HTC. Die Botschafter, die Gewinner der Tomorrow Talks als auch Lehrende an den beteiligten Universitäten bilden das Team Tomorrow für HTC. “Das ist für uns eine wichtige Fokusgruppe, die glaubwürdiges Feedback zu unseren Produkten liefert“, sagt Projektleiter Wieser. Die Mitglieder der Gruppe werden mit den neuesten HTC-Modellen ausgestattet. Hier kann man sich als “Botschafter” bewerben.

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Google vereint sein Medienangebot unter Play

Alle digitalen Medien gibt es bei Google PlayGoogle fast sein Medienangebot für Musik, Filme, eBooks, Spiele und andere Apps unter Google Play zusammen. Zunächst gibt es den digitalen Medien-Kiosk nur in den USA. In Deutschland bekommt man bislang nur Apps und Spiele zu sehen, wenn man das Angebot aufruft. Wer allerdings eine VPN-Verbindung in die USA nutzt, beispielsweise mit OverPlay.net, der kann sich schon heute das gesamte Medienangebot anschauen und auch nutzen.

Der Vorteil des Kiosks in den Wolken: Mit einem Google-Konto werden Apps aber auch Bücher und Filme über alle verwendeten Gerät hinweg synchronisiert. So fängt man beispielsweise ein eBook auf dem Smartphone an und liest zuhause auf dem Tablet weiter oder man beginnt einen Leih-Film auf dem Tablet und schaut ihn auf dem großen Fernseher im Wohnzimmer bis zum Happy End.


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Huawei möchte der VW der Branche werden

Bislang kannten nur wenige Menschen die Marke Huawei, geschweige denn wussten wie man den Namen richtig ausspricht. Doch das chinesische Unternehmen drängt mit einer Vielzahl an mobilen Geräten auf den europäischen Markt. In Deutschland werden in diesem Jahr erstmals mehr Smartphones als klassische Handys verkauft. Wir sprachen auf der CeBIT 2012 in Hannover mit Lars-Christian Weisswange, Vice President Terminals Western Europe, darüber, wie Huawei diese Entwicklung mitgestaltet.

Lars Christian Weisswange ist Vice President Terminals Western Europe bei Huawei

AF: Smartphones sind Statussymbole. Wenn jemand zu einer Besprechung kommt und ein Huawei-Gerät neben sich auf den Tisch legt, was sagt das über sie oder ihn?

Weisswange: Dass er oder sie Wert auf technischen Fortschritt legt und ganz vorn mit dabei sein möchte. Wir möchten der Volkswagen der Branche werden: Ein breites Portfolio mit sehr hoher Qualität zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit unseren Quad-Core-Prozessoren bieten wir derzeit die schnellsten Smartphones.

AF: Den durchschnittlichen Nutzer dürften das technische Innenleben nicht so brennend  interessieren, ihre Mitbewerber werden aufholen und alle Anbieter haben vergleichbare Geräte, oder anders ausgedrückt: austauschbare Geräte.

Weisswange: Das sehe ich anders. Ein wichtiges Differenzierungsmerkmal bei uns ist beispielsweise die Batterielaufzeit. Die Leistung der Smartphone-Batterien kritisieren die meisten Nutzer. Unsere halten 30 bis 50 Prozent länger als der Durchschnitt. Damit kommt man schon mal zwei Tage ohne Steckdose aus.

Wir arbeiten auch an Neuerungen wie dem Noise Cancellation, also einer vollständigen Unterdrückung der Umgebungsgeräusche. Selbst wenn Sie im Biergarten sitzen, wird der Chef beim Anruf davon nichts mitbekommen.

AF: Wird es neben Android noch andere Betriebssysteme auf Ihren Geräten geben?

Weisswange: Wir schauen uns den Markt genau an und warten mal ab, wie Windows Phone aufgenommen wird.

AF: Legen Sie über Android eigentlich eine eigene Benutzeroberfläche wie die anderen großen Anbieter?

Weisswange: Nein, generell nicht. Wir optimieren an der einen oder anderen Stelle, ansonsten verzichten wir darauf. Mit einer solchen Oberfläche sehen die Standard-Anwendungen toll aus und plötzlich sieht eine fremde App ganz anders aus bzw. wird anders gesteuert. Das bringt für den Nutzer keine Vorteile.

AF: Europäische Marken wie Siemens und Ericsson sind komplett vom Markt verschwunden. Große Namen wie Nokia und Motorola hatten enorme Schwierigkeiten. Der Handy-Markt wird heute von asiatischen Herstellern dominiert. Was machen die besser?

Weisswange: Die europäischen Hersteller haben zu lange nicht auf ihre Kunden gehört. Plötzlich gab es Ende der 90er Jahre silbern Handys und brillante Farbdisplays. Damit haben diese Hersteller in Europa punkten können. Als die Smartphones aufkamen, waren sie sofort mit einer Vielzahl an Geräten am Markt und geben bis heute den Takt an.

AF: Wir freuen uns über so viel Auswahl und die neuen Marken, aber wie spreche ich denn Huawei richtig aus?

Weisswange: Genauso wie es geschrieben wird. Es macht keinen Sinn, den Europäern eine chinesische Aussprache beibringen zu wollen. Zumal es in China so viele Dialekte gibt, dass der Firmennamen in den Regionen unterschiedlich ausgesprochen wird.

Produktportfolio

Huawei deckt den Markt der Smartphones in drei Stufen ab. Im Einsteigerbereich (unter 100 Euro) gibt es das Ideos X3 bei Discountern. Das mittlere Segment liegt bei 200 bis 300 Euro, darin ist unter anderem das Honor enthalten. Die Oberklasse bilden Geräte wie das Ascend D quad mit einem Vier-Kern-Prozessor. Es ist derzeit das schnellste Smartphone der Welt. Huawei bietet seine Geräte in der Regel 15 Prozent günstiger als vergleichbare Smartphones an.

Das Unternehmen

Huawei LogoHuawei wurde 1987 in China gegründet und wuchs über den Verkauf von Telekommunikationstechnik für Mobilfunk und Festnetz. In Deutschland dürfte fast jeder, der ein UMTS-Surf-Stick besitzt, schon mal ein Huawei-Produkt in der Hand gehabt haben. Heute arbeiten 140.000 Menschen für das Unternehmen, das seine Produkte in 150 Ländern verkauft. Neue Produkte werden in Entwicklungszentren in China, Indien, den USA, Russland, Schweden und Deutschland entwickelt. Dass die Smartphones auch den europäischen Geschmack treffen, dafür sorgt der deutsche Hagen Fendler, Chief Design Director Handset, bei Huawei.