Laden ganz ohne Kabel

Nexus 4 und Zens Wireless Charger 1-ladeplatte2Im deutschen Play Store ist das „Charging Orb“ aufgetaucht, aber noch nicht erhältlich – gut, dass sind wir ja von Nexus-Geräten gewohnt. Mit diesem Teil hat man eine nette Schreibtischhalterung für das Nexus 4, die ohne Kabel laden kann (geht über Induktion).

Wer nicht warten will, bis Google aus dem Quark kommt, kann auch ein anderes Gerät nutzen, denn den verwendete Qi-Standard unterstützen andere Hersteller ebenfalls.

Einer ist Zens. Mit dem Wireless Charger, den es für 50 Euro zum Beispiel bei Amazon gibt, muss man einfach nur das Nexus 4 auf die Ladeplatte legen und schon beginnt der Ladevorgang.

Digitalstrom: Geräte schalten, Stromverbrauch kontrollieren

DigitalstromDas intelligente Haus ist in der Technik-Welt schon lange ein Thema, doch erst mit der Verbreitung von Smartphones werden erste Anwendungen Realität. Jetzt lassen sich vorhandene WLAN-Netze, Apps und heimische Systeme wie Beleuchtung und Heizung miteinander verbinden. Beispiele sind das Heizungssystem von Tado oder die farbigen LED-Lampen Hue von Philips (Test steht noch aus).

Strom wird schlau
digitalstrom-appAuf der CeBit-Preview Veranstaltung bin ich über Digitalstrom gestolpert. Hinter der Idee steckt die aizo AG aus der Schweiz. Bunte Chips, die an Legosteine erinnern, bringen Intelligenz in das heimische Stromnetz. Sie steuern, messen und regeln Strom für Lampen und andere elektrische Geräte im Haushalt. Die Bausteine werden wie eine Lüsterklemme zwischen Phase und Nullleiter einer Steckdose oder eines Wandschalter montiert. Damit erhält der Schalter mehrere Funktionen: Einmal drücken – Licht an, zweimal drücken: Lichtstimmung Fernsehen, dreimal drücken – Lichstimmung Lesen, gedrückt halten – Licht dimmen. Das Dimmen funktioniert mit fast allen Energiespar- und LED-Leuchten. Wenn die Waschmaschine im Keller fertig ist, blinkt die Wohnzimmerlampe auf Wunsch zwei Mal.

Ein Schalter an der Eingangstür kann beim Verlassen sämtliche nicht benötigten Elektrogeräte abschalten. Eingeschaltete Bügeleisen, Herdplatten oder Kaffeemaschinen gehören der Vergangenheit an. Als Panikschalter neben dem Bett werden sämtliche Lichter in der Wohnung eingeschaltet und die Jalousien hochgefahren, um die Fenster als Fluchtweg nutzen zu können. Jede Farbe der Bausteine steht für eine Funktion. Rot ist Panik, Grün der Wohnungszugang und Grau spendet Schatten. So speichert der Chip im Baustein (gerade mal 4 x 6 mm groß) den Neigungswinkel der Jalousien, um die Räume im Sommer möglichst kühl zu halten. Er kann aber auch die Hagelwarnung des Wetterdienstes umsetzen und sofort alle Rollläden herunterlassen.

Steuerung und Auswertung per App

Etwas größer als ein Legostein und deutlich intelligenterIntelligent wird das System durch die Verbindung mit dem Digitalstrom-Server oder der App“, sagt Martin Vesper, CEO der aizo AG. Die App zeigt nicht nur den aktuellen Energieverbrauch einzelner Geräte an und identifiziert so Stromfresser. Man kann damit auch Lichtszenarien steuern, beispielsweise mit einer Zeitschaltuhr, was für den Urlaub praktisch ist. Der Nutzer erhält auf Wunsch eine Mail, wenn sich ein Gerät ein- oder abgeschaltet hat. Während der Anwender mit seinem Smartphone in der Hängematte liegt, kann er sehen, wer an der Tür klingelt, wenn die Kamera mit dem System verbunden ist.

Neben den einzelnen Lüsterklemmen, benötigt man einen Digitalstrom-Meter, der im Sicherungskasten installiert wird. Er steuert die Kommunikation mit den bunten Bausteinen. Wer die App einsetzen möchte, muss noch die Brücke zum Internet bzw. zum heimischen Router schlagen. Aber auch das lässt sich ohne neue Kabel über das vorhandene Stromnetz realisieren. Zwischen Meter und Router kann beispielsweise ein Devolo LAN-Steckern die Verbindung herstellen.

Die Kosten
Eine Klemme kostet je nach Funktion zwischen 70 und 130 Euro. Der Digitalstrom-Meter liegt bei ca. 225 Euro. Eine Beispielrechnung des Unternehmens kommt für eine Vier-Zimmer-Wohnung mit Lichtsteuerung, Panikschalter, Klingelanbindung, Energiemessung und -visualsisierung auf rund 3.500 Euro. Da sich die Klemmen und die Steuereinheit wieder deinstallieren lassen, ist das System auch für Mietwohnung geeignet.

Digitalstrom

Als Referenz dienst dem Unternehmen eine 300 Jahre alte Kirche in Schleswig-Holstein. Der Pfarrer von Bergenhusen steuert mithilfe eines iPods von der Kanzel die Lichtstimmung. Je nach Ablauf des Gottesdienstes legt er Akzente auf den Altar, die Orgel, die Heiligenfiguren oder das Taufbecken. Wer es nicht in das norddeutsche Storchendorf schafft, kann sich das System vom 5. bis 9. März 2013 auf der CeBit in Hannover (Halle 11, Stand B67) anschauen.


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Schön warm hier – und trotzdem Heizkosten mit Tado sparen

TadoModerne Raum-Thermostate für die heimische Heizung regeln mit einer integrierten Zeitschaltuhr rauf und runter, die besseren Geräte haben noch so tolle Funktionen wie einen Partymodus – die Heizung wird abends nicht abgeschaltet. Eine automatische Anpassung an Sommer- und Winterzeit vermisse ich bislang bei den Geräten, die ich kennengelernt habe.

Nun ist das Münchner Start-Up Tado angetreten, noch deutlich mehr Intelligenz in die Heizungsanlage zu bringen. Das Ziel: weniger Verbrauch und damit Einsparungen bei den Heizkosten. Durchschnittlich sind 27 Prozent weniger Energieverbrauch drin, ohne dass man auf Komfort verzichten muss. In einzelnen Fällen kann das deutlich höher ausfallen. Ich teste das System seit Mitte Januar in einem Selbstversuch und werde laufend berichten.

Wetter, Ort und Zeit
Das Tado-System erzielt die Einsparung mithilfe von drei Elementen: Wetterdaten, Aufenthaltsort der Nutzer und einem Zeitschema. Nach der Anmeldung unter my.tado.com kennt das System die Adresse und damit die aktuellen Wetterdaten für den Ort. Außerdem legt der Anwender einen Schlafplan fest, also Zeiten, an denen er zwar in der Wohnung ist, die Temperatur jedoch abgesenkt werden kann. Das Muster lässt sich getrennt nach Wochentagen und  Wochenende einstellen. Wer mag, kann sogar jeden Tag der Woche einzeln mit einer An- und Abschaltzeit versehen. Falls im Haushalt Personen ohne Smartphone leben, beispielsweise die Großeltern oder Kinder, legt der Nutzer für sie zusätzliche Heizzeiten fest. Bereits hier kann man eine Heiztemperatur einstellen, beispielsweise 21 Grad, sowie die gewünschte Absenktemperatur. Den Rest erledigt die Tado-App.

Kleine Box an den Router anschließen, große Box gegen den Raumthermostat austauschen
Kleine Box an den Router anschließen, große Box gegen den Raum-Thermostaten austauschen

Das System lernt: Anhand der App (gibt es für Android und iOS), weiß Tado wie weit weg die Bewohner sich aufhalten, also ob sich ein weiteres Absenken der Temperatur lohnt. Lacht die Sonne ins Wohnzimmer, muss die Heizung nicht die volle Leistung bringen. Aus dem Bewegungsmuster der Bewohner und den Wetterdaten kann Tado ein Optimum der benötigten Heizleistung berechnen. Dabei legt der Anwender in der App fest, ob er oder sie es lieber komfortabel warum haben möchte oder weitere Euros sparen. Falls die ganze Automatik mal daneben liegt, gibt es immer noch einen manuellen Modus, der sich in der App, der Desktop-Oberfläche und am Raum-Thermostat aktivieren lässt. Allerdings benötigt das System einige Tage, bis es den Dreh raus hat. Bei mir übernimmt Tado seit einer Woche die Kontrolle, doch die Report-Funktion mit meinem Heizmuster ist in der Desktop-Auswertung noch immer leer.

Einrichtung und Auswertung der Heizungssteuerung über eine Desktop-Oberfläche
Einrichtung und Auswertung der Heizungssteuerung über eine Desktop-Oberfläche

99 Euro pro Jahr
Das im Herbst 2011 gegründete Unternehmen befindet sich noch in der Beta-Phase. In Anlehnung an Apple heißt es: Designed in Munich assembled near Ammersee. Wer sich bei Tado anmeldet, erhält kurz darauf eine Box vom Ammersee mit der benötigten Hardware. Für die ersten 1.000 Kunden in der Beta-Phase ist diese Hardware im Abo-Preis enthalten (Wert 149 Euro). Die Nutzungsgebühr für Tado beträgt jährlich 99 Euro, die man über die Einsparung bei den Heizkosten schnell wieder drin haben sollte.

In der Tado-Box liegt ein weißer Kasten, der den bisherigen Raum-Thermostat ersetzt. In meinem Fall ist dieser Temperaturfühler kleiner als der Vorgänger, was Malerarbeiten nach sich zieht. Schrauben und Dübel für die Tado-Box liegen bei. Hinzu kommt ein noch kleinerer Kasten mit drei LED-Leuchten. Den schließt man an seinen Router an. Ein Ethernet-Kabel (sehr kurz) liegt bei. Genau wie ein USB-Kabel, mit dem man die Stromversorgung abdeckt. Falls am Router keine USB-Anschluss frei ist, liegt auch ein Netzstecker bei.

Vorab Kompatibilität prüfen
Tado eignet sich als Heizungssteuerung für Thermen, Boiler und Wärmepumpen, egal ob in Etagenwohnungen oder Häusern. Bei Reihen- und Einfamilienhäusern steht der Heizkessel meist im Keller, der Router in einem der oberen Wohnräume. Hier kann es notwendig sein, einen weiteren Sensor mitzubestellen. Reicht die Funkleistung des Kästchens am Router bis zum Raum-Thermostat, ist man startbereit. Doch bevor man sich für das intelligente Steuerungssystem entscheidet, sollte man auf der Webseite prüfen, ob das vorhandene Heizungssystem mit Tado kompatibel ist.

Gelungene Montageanleitung
Wer sich die Selbstmontage der Hardware nicht zutraut, kann für 112 Euro via Tado einen Montage-Partner ins Haus holen. Die Verbindung mit der Router ist kinderleicht, da es nur Steckverbindungen sind. Für den Austausch des Raum-Thermostats gibt es eine gelungene Anleitung unter my.tado.com. Hier wählt der Nutzer seinen Hersteller sowie Modell aus und wird Bild für Bild durch die Installation geführt. Lediglich die Benennung der Anschlussklemmen ist etwas unpraktisch. In fast allen Thermostaten sind die drei Kabel mit 7, 8, 9 bezeichnet. Tado verwendet A, B, C. Hier kann man schon etwas durcheinander bringen, aber dafür liegt ein Aufkleber bei. So weiß man nach der Abnahme des bisherigen Thermostats, wohin die drei Kabel in der Tado-Box müssen. Steht die Verbindung zwischen Thermostat und Heizung (das grüne Licht hört auf zu blinken) und leuchten die drei grünen LED-Lichter an der Router-Box, kann es losgehen. Der Anwender nimmt seine Wunscheinstellungen in der passwortgeschützten Desktop-Oberfläche oder auf seinem Smartphone vor.

Wird fortgesetzt …

Telekom kooperiert mit Lookout beim Thema Smartphone-Sicherheit

Lookout und Telekom arbeiten zusammenDie Deutsche Telekom und Lookout intensivieren ihre Zusammenarbeit bei mobiler Sicherheit und Datenschutz und liefern Smartphones mit vorinstallierter Lookout App aus. Die Lookout Mobile Security-App ist ab sofort auf dem Samsung Galaxy S3 Mini und dem HTC K2 LTE vorinstalliert, fünf weitere Geräte sollen im ersten Quartal 2013 hinzukommen. Die App schützt Anwender vor Malware, Phishing und Datenverlust ebenso wie vor Bedrohungen der Privatsphäre sowie Verlust oder Diebstahl des Handys.

Die Kooperation verkündeten René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, und John Hering, CEO und Gründer von Lookout, auf Burdas Digitalkonferenz  DLD13 in München. „Smartphones und Tablets sind zu kleinen Hochleistungsrechnern geworden, mit denen wir viel mehr machen als zu telefonieren – vom E-Mail-Schreiben über die Pflege von sozialen Netzwerken bis zu Online-Banking“, kommentiert Thomas Tschersich, Leiter IT-Sicherheit bei der Deutschen Telekom. „Mit Lookout können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass sie geschützt im Netz unterwegs sind.“

„Das Verbraucherverhalten in der mobilen Welt ist im Wandel. Die Telekom spürt das und weiß, dass Sicherheit und Datenschutz unverzichtbar sind“, sagt John Hering, CEO und Gründer von Lookout. „Dabei verfolgt sie einen ganzheitlichen Ansatz: Die Benutzer sollen den notwendigen Schutz und die erforderlichen Informationen erhalten, um die besten Entscheidungen für die Sicherheit ihrer Mobilgeräte zu treffen. Die Ankündigung des Ratgebers und der Lookout-Vorinstallation untermauert das intelligente Sicherheitskonzept der Telekom.“ Die beiden Unternehmen geben gemeinsam einen Ratgeber für mobilen Datenschutz heraus, der Lösungen und praktisch umsetzbare Tipps zur Verbesserung des Datenschutzes auf Mobiltelefonen und Tablets bietet.

Der Expertenleitfaden für mobilen Datenschutz
Mobilgeräte enthalten eine Fülle wertvoller und persönlicher Daten – von Fotos über E-Mails und den Benutzerkonten für soziale Netzwerke bis hin zu Shopping-Seiten. Der Schutz von persönlichen Informationen kann schwierig sein, zumal immer mehr personenbezogene Daten auf Handys und Tablets gespeichert werden. Die Deutsche Telekom und Lookout wollen Anwender beim Schutz ihrer Privatsphäre unterstützen und haben hierfür einen Ratgeber mit fünf Tipps entwickelt:

  1. Die Zugriffsberechtigungen von Apps kennen: Apps greifen häufig auf Daten zu, um beispielsweise Dienste mit Ortsbezug anbieten zu können. Ein Beispiel dafür sind Kartendienste, die sich auf den aktuellen Standort beziehen. Manche Apps greifen aber auf mehr Informationen zu, als für den Dienst nötig ist. Deshalb sollten sich Verbraucher genauer anschauen, auf welche Daten eine App tatsächlich zugreift. Mit dem App Berater von Lookout erhalten Sie einen detaillierten Echtzeit-Scan, der Ihnen einen Überblick über die Apps gibt, die auf Ihre privaten Daten zugreifen können, darunter Standort, SMS-Nachrichten und Angaben zu Ihrer persönlichen Identität. Wussten Sie schon? Laut dem Lookout App Genome Report sind 28 Prozent der kostenlosen Apps in Google Play und 34 Prozent der kostenlosen Apps in Apples App Store in der Lage, auf den Standort zuzugreifen.
  2. Vorsicht bei offenem WLAN: Wenn Sie sich in einem ungeschützten WLAN mit dem Internet verbinden, kann jeder in diesem Netzwerk Ihre Daten sehen. Meiden Sie offene Netzwerke generell. Verbinden Sie sich nur mit Webseiten, die eine Anmeldung erfordern, wenn deren Adressen mit „https“ beginnen. Dabei ist das „s“ am Ende entscheidend. Es heißt, dass eine sichere, verschlüsselte Netzwerkverbindung besteht. Wussten Sie schon? Sie sollten öffentliche Netzwerke, mit denen Sie vorher einmal verbunden waren, auf Ihrem Gerät löschen. Sie verhindern die automatische erneute Verbindung, indem Sie den Namen des offenen Netzwerks antippen, bis Sie ein Menü sehen und dann auf „Vergessen“ tippen.
  3. Lassen Sie keine Datenschutzverletzungen durch Werbeanzeigen zu: Mehr als 50 Prozent der Apps werden über Werbung finanziert. Die meisten Anzeigen sind in punkto Datenschutz unkritisch, aber es gibt Anbieter, die unter anderem auf persönliche Daten wie E-Mail, Telefonnummer und Namen zugreifen, ohne den Benutzer darauf hinzuweisen. Oder sie arbeiten mit aggressiven Anzeigentechniken, welche die Benutzer verwirren, beispielsweise indem sie Lesezeichen verändern oder Anzeigen in der Benachrichtungsleiste einblenden. Mit dem Ad Network Detector von Lookout erhalten Sie einen Einblick, welche Anzeigen-Netzwerke die Apps auf Ihrem Handy finanzieren und wie diese sich verhalten. So können Sie fundierte Entscheidungen treffen, welche Apps Sie behalten und welche nicht. Wussten Sie schon? Etwa 5 Prozent der Android-Apps, die Lookout analysiert hat, nutzen ein aggressives Werbenetzwerk. Auf diese Apps entfielen mehr als 80 Millionen Downloads.
  4. Sperren Sie Ihren Bildschirm: Die erste und einfachste Möglichkeit des Schutzes besteht darin, eine Bildschirmsperre für Ihr Gerät per PIN, Passwort oder Mustererkennung einzurichten. Damit halten Sie andere davon ab, Ihr Gerät nach Passwörtern, Benutzernamen oder anderen persönlichen Informationen zu durchsuchen. Wenn Sie Ihr Handy verlieren oder es gestohlen wird und Sie keine Sperre eingerichtet haben, laufen Sie Gefahr, persönliche und vertrauliche Informationen preiszugeben. Sperren Sie Ihr Handy! Wussten Sie schon? Lookout ortet weltweit alle 3 Sekunden ein verlorenes Handy seiner Nutzer.
  5. Behalten Sie Ihr Handy im Auge: Eines der größten Risiken für Ihre Privatsphäre ist der Verlust des Gerätes. Wenn Ihr Handy verloren geht, haben andere womöglich Zugang zu den Daten auf dem Gerät. Laden Sie eine App zur Geräteortung herunter, damit Sie die Gewissheit haben, ein verlorenes Handy wiederzufinden. Falls das nicht möglich ist, können Sie das Gerät zumindest per Fernzugriff sperren und darauf enthaltene Daten löschen. Wussten Sie schon? Münchner, Hamburger und Berliner verlieren alle zwei Jahre ihr Handy, Kölner durchschnittlich jedes Jahr.

Twitter-Update: Angriff auf Instagram

Twitter kann Fotos jetzt auch mit Filtern versehenWas Instagram schon lange kann, kann jetzt auch Twitter: Bilder mit diversen Filtern versehen. In der Twitter-App konnten schon länger Fotos aufgenommen und direkt dem Tweet hinzugefügt werden. Mittlerweile bietet die App auch die Möglichkeit, die Fotos vorher noch zu bearbeiten. Zur Auswahl stehen ein Zauberstab, der das Bild automatisch verbessert, diverse Filter und ein Werkzeug, um den Bildausschnitt zu wählen.

Da Instagram bislang außer Fotos mit Filtern bisher nichts Großartiges vorzuweisen hat, könnte der Dienst schnell überflüssig werden. Interessant finde ich, dass obwohl Instagram mittlerweile zu Facebook gehört, davon in Facebook noch nichts zu spüren ist…

Meine Wertung
{Rating} von 5 Droids

Preis: Kostenlos, Größe: 5,9 MB

Mehr als 200.000 Rezepte stets griffbereit mit Chefkoch.de

Chefkoch.de AppDas nenne ich mal entspannte Rezeptplanung für unterwegs: Mit der kostenlosen App von Chefkoch.de hat man Zugriff auf über 200.000 Rezepte.

Für die Weihnachtstage kann man damit jederzeit Menüs planen, im Kochbuch speichern, und
offline Einkaufslisten abrufen:

  • Einkaufsliste (per Email teilbar)
  • Kochbuch für Lieblingsrezepte mit eigenen Kategorien (on- und offline abrufbar)
  • Rezepte via Facebook, Twitter oder Email mit
  • Freunden teilen
  • Komfortable Suchfunktion mit Zugriffsmöglichkeit auf über 200.000 Rezepte
  • Eingrenzung und Sortierung nach Schlagworten, Relevanz, User-Bewertung, Zubereitungszeit etc.
  • Auswahl nach Rezept des Tages, neuen Rezepten, Rezeptbildern, ähnlichenRezepten oder Kommentaren
  • Magazin-Beiträge und Rezeptvorschläge zur Inspiration
  • Portionsumrechner

Der Erfolg unserer im vergangenen Jahr gelaunchten iPhone-App hat gezeigt, wie wichtig die mobile Rezept-Planung für Europas Hobbyköche und Kochbegeisterte ist“, sagt Robert Franken, Geschäftsführer des Chefkoch.de-Betreibers pixelhouse GmbH. „Mit der neuen Android-App können nun endlich nahezu alle Smartphone-User spontane Menü-Ideen zusammenstellen, speichern und jederzeit im Supermarkt abrufen – das ist unser Beitrag für eine entspannte Weihnachtsvorbereitung.

Chefkoch.de ist Europas größtes Koch-Portal. In der Community tummeln sich ambitionierte Hobbyköche, weltgewandte Genussexperten und kochbegeisterte Mütter und Väter gleichermaßen. Seit über zehn Jahren vertrauen Millionen von Usern auf Chefkoch.de: Sie tauschen, bewerten und bebildern Rezepte, helfen einander mit Tipps und Tricks und stehen sich mit Rat (und oft auch mit Tat) zur Seite – und das nicht nur online. Die User-Inhalte werden von einem großen redaktionellen Angebot ergänzt, das Magazinartikel mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, informative Texte, Bild- und Rezeptstrecken sowie über 200 Videos bei Chefkoch.tv umfasst. Chefkoch.de ist ein Produkt der pixelhouse GmbH, einer 100%igen Tochter des Hamburger Verlagshauses Gruner + Jahr.

Auch Drinnen mit Google Maps den richtigen Weg finden

Google Indoor MapsWo finde ich Aktentaschen im Hamburger Alsterhaus? Wo kann ich am Münchner Flughafen Blumen kaufen? Karten für Kaufhäuser, Museen, Messen, Stadien und Flughäfen auf dem Smartphone wären nützlich. Das hat sich auch Google gedacht und in Deutschland die Indoor Maps gestartet.

Nun zeigt das Smartphone (aber natürlich auch Google Maps auf dem Desktop-Rechner) den Weg zu den Aktentaschen im Alsterhaus. Aber auch im Berliner KaDeWe, im Münchner Pollinger und in zahlreichen Saturn-Elektronikmärkten (Hamburg, Köln, Berlin, Düsseldorf und München) findet man mit den Indoor-Karten den Weg zum Wunschprodukt. Eine Liste der deutschen Partner steht weiter unten, die vollständige internationale Aufzählung findet Ihr hier.

Die Orientierung ist ganz einfach: Wenn ihr mit eurem Android-Gerät eine Karte aufruft und an ein Gebäude heranzoomt, für das Indoor-Kartendaten verfügbar sind, blendet die aktuelle Version von Google Maps automatisch in höchster Zoom-Stufe einen detaillierten Übersichtsplan ein. An vielen Orten zeigt euch der blaue Punkt euren Standort auf wenige Meter genau an. Wenn ihr in einem mehrstöckigen Gebäude die Etage wechselt, aktualisiert sich die Oberfläche automatisch und zeigt die Etage an, in der ihr euch gerade befindet. So kann man aber auch vorab die einzelnen Etagen eines Kaufhauses durchsuchen und schauen, wo das Gewünschte zu finden ist.

Deutsche Kooperationspartner:

  • Flughäfen
    • Flughafen Köln/Bonn “Konrad Adenauer”
    • Flughafen Frankfurt am Main
    • Flughafen München “Franz-Josef-Strauß”
  • Veranstaltungs- und Konzerthallen
    • O2 World Berlin
    • O2 World Hamburg
  • Museen
    • BMW Museum
    • BMW Welt
    • Deutsches Museum
    • Mercedes-Benz-Museum Stuttgart
    • Museum Kunstpalast
    • Städel-Museum Frankfurt
  • Einzelhändler*
    • Alsterhaus
    • Dodenhof
    • engelhorn sports
    • Galeries Lafayette Berlin
    • Görtz
    • Gravis
    • IKEA
    • KaDeWe
    • Metro
    • Oberpollinger
    • Staples
    • Saturn
  • Stadien
    • Imtech Arena (HSV)
    • Signal Iduna Park (Borussia Dortmund)
  • Einkaufszentren
    • Designer Outlet Berlin
    • Designer Outlet Neumünster
    • Düsseldorf Arcaden
    • Brandenburger Einkaufszentrum Wust
    • Erlangen Arcaden
    • Galerie Neustädter Tor
    • Gera Arcaden
    • Gropius Passagen
    • Harburg Arcaden
    • HavelPark Dallgow
    • Höfe am Brühl
    • KaufPark Dresden
    • Kaufpark Eiche
    • Köln Arcaden
    • Neukölln Arcaden
    • Pasing Arcaden
    • Paunsdorf Center Leipzig
    • Rahlstedt Arcaden
    • Regensburg Arcaden
    • Riem Arcaden
    • Ruhr-Park Bochum
    • Schönhauser Allee Arcaden
    • Spandau Arcaden
    • Theresien Center
    • Wilmersdorfer Arcaden
    • Zwickau Arcaden

* ausgewählte Geschäfte

Google Indoor Maps München Flughafen