Google Chrome als Beta für Android

Google Chrome als Beta für Android 4.0Diese Webseite in Google Chrome[qr]com.android.chrome[/qr]Googles beliebter Browser ist jetzt in einer Beta-Version für Android 4.0 erschienen. Konnte man bisher schon einzelne Links mit Chrome to Phone ans Handy schicken, synchronisiert Chrome auf Wunsch alles. Inklusive aller Lesezeichen, Verlauf und der Tabs, die am PC geöffnet sind.

Fakten:

  • Man sollte die App nur im WLAN runterladen, der Download hat 18 MByte!
  • Google wirbt mit schnellerem Seitenaufbau. Interessant, warum ist Chrome schneller als der in Googles Android integrierte Browser?
    Subjektiv Betrachtung: Es stimmt, Seiten bauen sich schneller auf.
  • Es sollen unbegrenzt viele Tabs möglich sein. Gut, das kann man nicht testen.
  • Die Synchronisierung zwischen PC-Browser und Handy via Google-Konto klappt problemlos.
  • Es gibt einen Inkognito-Modus zum anonymen Surfen

Meine Wertung
{Rating} von 5 Droids

Preis: Kostenlos, Größe: 18,0 MB

Windows Phone antesten

Microsoft zieht alle Register um die Millionen abtrünniger Android- und iPhone-Nutzer zu Windows Phone zu bekehren.
Unter diesem Link kann man eine Demo-Webseite mit dem Android-Browser aufrufen, die die Oberfläche von Microsofts Smartphone-OS abbildet.

So kann man sich mal ganz in Rueh ansehen, wie sich Windows Phone “anfühlt”: Wie im Original besteht der Homescreen aus Kacheln, die richtig schön rein und raus geschoben werden. Natürlich sind nicht die Daten des eigenen Geräts zu sehen, ist ja nur eine Demo.
Wer jetzt total begeistert ist und sofort wechseln möchte: Ganz ruhig. Im Android Market gibt es mehrere Launcher, die die Oberfläche von Windows Phone auch dauerhaft auf das Android-Gerät bringen.

Die Demo funktioniert übrigens nicht in der Queransicht.

Firefox bringt Desktop und Smartphone näher zusammen

Mittlerweile ist der Firefox-Browser in der Version 8 zu haben, für Neugierige gibt es auch die englischsprachige Beta-Version 9.

Der Browser harmoniert perfekt mit seinem großen Bruder auf dem Desktop. Wenn man vom Schreibtisch aufsteht, kann man direkt alle geöffneten Fenster auf dem Smartphone übernehmen. Das ist praktisch bei Fahrplanauskünften und Adressen mit Wegbeschreibungen. Die Synchronisation über die Mozilla-Server kann man auch für Lesezeichen, Passwörter und die Surf-Chronik nutzen. So hat man unterwegs alles, was man sich daheim oder im Büro mal angeschaut hat.

Gibt man das Smartphone zeitweise aus der Hand oder traut einer bestimmten Webseite nicht mehr, kann man in den Einstellungen alle privaten Daten löschen und auch die Speicherung von Passwörtern unterbinden.

[qr]org.mozilla.firefox[/qr]Auch für die mobile Firefox-Version gibt es zahlreiche Add-ons, vom Add-Blocker bis zum individuellen Hintergrund. So ist es ein Leichtes,  den mobilen Browser seinen Wünschen anzupassen.

Wer etwas auf Webseiten findet, was er oder sie mit Freunden teilen möchte, ist es schnell zu Netzwerken wie Facebook oder Twitter weitergeleitet. Wer also regelmäßig zwischen Desktop und mobilem Gerät wechselt, bekommt mit dem Firefox genau den richtigen Browser.


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Dem Delfin beim Surfen neue Gesten beibringen

Die Entwickler von Mobotap bringen mit dem Dolphin Browser eine tolle Apps in mehreren Varianten (mini, HD) für Smartphones und Tablets in den Market.

Der Browser setzt unter anderem auf eine Gestensteuerung. Tippt man das Gesten-Symbol an, kann man mit einem M ein Lesezeichen setzen, mit einem N eine neue Seite öffnen oder mit einem S Facebook öffnen. Natürlich darf man noch eigene Gesten hinzufügen.

[qr]mobi.mgeek.TunnyBrowser[/qr]Direkt neben der Adresszeile sitzt der Twitter-Vogel, so dass Sie eine URL schnell weiterleiten können. Ein Fingerwisch der Seite nach links öffnet eineMenüleiste (Gestenerklärung, Vollbild, Einstellungen); ein Wisch nach rechts blendet die Lesezeichensammlung ein. Die acht am Häufigsten aufgerufenen Seiten speichert man im Speed Dial, wie es die Entwickler nennen.

Natürlich kann man privates Surfen (keine Speicherung der Webadressen) aktivieren und zwischen einer Webseiten-Darstellung für mobile Geräte und dem Desktop wechseln. Eine nette Spielerei ist das Webzine. Hier sucht man sich redaktionelle Angebote aus vorgegebenen Rubriken wie Finanzen, Mode, Sport und Gesundheit aus. Die Inhalte stammen von großen – zumeist englischsprachigen- Webportalen und werden in Form eines Web-Magazins dargestellt. Dabei sind außer einem Foto und dem Text alle übrigen Elemente zum leichteren Lesen ausgeblendet.


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Meine Wertung
{Rating} von 5 Droids

Preis: Kostenlos, Größe: 2,8 MB

Firefox Browser 5 als Beta-Version

Mit der Beta-Version von Firefox 5 für den Desktop, veröffentlicht Mozilla auch eine Android-Version des Browsers. Wichtigste Neuerung ist sicherlich die Do-Not-Track-Funktion. Damit unterbindet der Nutzer die Datensammlung zur Analyse seines Surfverhaltens. Das nutzen vor allem Werbenetzwerke für ihr Targeting, also die Ausrichtung der Banner, auf die Interessen und Gewohnheiten der Surfer.

[qr]org.mozilla.firefox_beta[/qr]Ich konnte den Browser auf meinem HTC Legend nicht testen, da das Gerät nicht unterstützt wird. Ein Blick auf die Mozilla-Geräteliste lohnt sich vorab. In den Kommentaren zur Beta-Version ist zwar die Rede von einem schnellerem Seitenaufbau, aber der umfangreiche Speicherbedarf (bis 550 MB) und die noch fehlende Flash-Unterstütztung werden kritisiert.

Zu den weiteren Neuerungen zählen:

  • Improved page load speed, especially on 3G networks
  • Improved panning responsiveness
  • Improved compatibility with SwiftKey keyboard
  • Images downloaded to the Android Gallery are now immediately visible
  • Improved color conversion enabling better display of images and video
  • Dialog prompts better match default Android styling
  • Added support for over six menu items in the Android Menu
  • Resolved an error encountered when trying to load web pages without an active Internet connection