Die Regale wieder leer bekommen

Mit der App Wer zahlt mehr kriegt man die Regale wieder leerMit der App Wer zahlt mehr kriegt man die Regale wieder leerEs sammelt sich ja über die Jahre einiges an. Bücher werden in der Regel nur einmal gelesen und verstauben dann. eBay eignet sich für Bücher weniger, aber es gibt mittlerweile viele Anbieter im Internet, die für gebrauchte Bücher, CDs oder DVDs annehmen und zumindest ein paar Euro dafür zahlen. Das sind zum Beispiel Momox oder Amazon selbst. Das Prinzip ist immer das gleiche:

  1. Barcode eines Buches mit der App scannen oder die ISBN-Nummer eingeben.
  2. Die App ermittelt den Preis, den man bekommt, wenn man das Medium verkauft
  3. Alles, was man verkaufen will an den Anbieter senden und man bekommt nach Prüfung der Ware das Geld.

Da es mehrere solcher Dienste gibt, ist die App Wer zahlt mehr der gleichnamigen Webseite www.werzahltmehr.de die richtige.. Diese App scannt die Artikel und zeigt dann an, wo es das meiste Geld gibt.

[qr]de.werzahltmehr[/qr]

Meine Wertung
{Rating} von 5 Droids

Preis: Kostenlos, Größe: 0,4 MB

(Wunsch-)Listen professionell managen

Mein allerliebstes Tool auf allen Geräten ist Wunderlist. Mit dieser App kann man ToDo-Listen anlegen, zum Beispiel für die Weihnachtseinkäufe.
Die Listen kann ich abhaken, den Einträgen Prioritäten und Fälligkeiten zuordnen und mich dann an sie per E-Mail oder Push-Mitteilung erinnern lassen.
Das können jede Menge ToDo-Apps.

Wunderlist kann das ganze aber nicht nur auf dem Android-Handy, sondern auch unter iOS, als Windows- oder Mac-Software und als Webseite. Und die Listen werden auf allen Geräten synchronisiert.

Man kann also ganz bequem am Computer zuhause oder im Büro seine Listen machen und braucht unterwegs im stressigen Weihnachtsgeschäft nur noch abhaken.

[qr]com.wunderkinder.wunderlistandroid[/qr]Wenn man zu zweit oder dritt auf Geschenkejagd sein sollte, kein Problem: Mit Wunderlist kann man Listen auch mit anderen teilen. Jeder kann Einträge hinzufügen und erledigen. Mama kann also sehen, ob Papa schon das Playstation-Spiel für die Kids ergattert hat.

Unabhängig vom Weihnachtsstress ist Wunderlist ein gutes Tool für umfangreiche Aufgabenlisten.

Samstag = Shoppingtag in der Soc.io Mall

Nicht bloß ein weiterer Market sein – das ist der Anspruch von Soc.io Mall. Denn hier gibt es Apps (Allgemeine, Office und Spiele) sowie E-Books, demnächst sollen Musiktitel, Videos und Hörbücher folgen. Bislang sind mehr als 40.000 Produkte online.

ScreenshotDie Downloads organisiert Soc.io Mall über eine eigene App, die Sie auf der Webseite herunterladen können. Um die App und damit Soc.io Mall nutzen zu können, müssen Sie sich auf der Webseite oder auf dem Handy für einen Account registrieren. Bezahlt werden kann auch hier mit PayPal oder Kreditkarte.
Bei den E-Books finden sich sogar schon ein paar kostenlose deutsche Titel – in der Regel Klassiker, bei denen das Urheberrecht erloschen ist. Wenn Sie ein E-Book heruntergeladen haben, können Sie es jedoch nicht direkt mit der App öffnen. Sie brauchen dafür eine Reader-App, die das EPUB-Format öffnen kann, zum Beispiel Moon+ Reader. Die heruntergeladenen E-Books finden Sie im Verzeichnis \Soc.io Mall\Downloads\Books der Speicherkarte Ihres Handys.

Interessant für App-Entwickler: Statt der 70/30-Regel von Google, gibt es bei Soc.io 80% des Umsatzes.

In der U-Bahn per QR-Code einkaufen

Dieses Idee wird noch lange auf Kongressen als eines der besten Beispiele für einen innovativen Mix aus Offline-und Mobil-Geschäftsmodell dienen.

In Südkorea hat der britische Lebensmittelkonzern Tesco in einer U-Bahn-Station Plakate aufgehängt, die einfach Lebensmittelregale aus einem Supermarkt zeigen. Der Clou dabei: Auf jedem Produkt, dass auf den Bildern zu sehen ist, prangt zudem ein QR-Code.

Die südkoreanischen Büroangestellten können nun morgens vor der Arbeit von allen Artikel, sei es Seife, Brot oder Milch, die QR-Codes mit ihrem Smartphone scannen und die Produkte so bestellen. Wenn sie Abend nach Hause kommen, wurden die Order bereits von Tesco ausgeliefert und wartet an der Haustür.

Bei dem Konzept handelt es sich allerdings erst einmal um eine Werbe-Kampagne des Lebensmittelkonzerns, um seinen Online-Shop zu bewerben. Doch die Idee ist so gut und praktisch, dass sie beste Chancen hat einen globalen Siegeszug anzutreten.

Ein Geschäftsmodell ist immer dann erfolgreich, wenn es ein Problem löst oder das Leben praktischer gestaltet – und dies ist bei dieser Idee tatsächlich der Fall. In Südkorea war die Aktion ein großer Erfolg. Die Kampgane sollte vor allem den Online-Shop bewerben und im Web stieg der Umsatz zwischen November 2010 und Januar 2011 um 130 Prozent.


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kaufDA: Kein Schnäppchen mehr verpassen

KaufDa zeigt die aktuellen Angebote der Fach- und Supermärkte aus der Umgebung. Zum Start haben Sie die Wahl zwischen Beliebt, Nah, Neu und Branchen. In der App finden Sie die Werbeprospekte von Super-, Bau-, Bio- Elektro-, Getränkemärkten sowie Kauf- und Möbelhäusern und natürlich Discountern.

[qr]de.kaufda.android[/qr]Praktisch ist die Kartenansicht. Auf einer Stadtkarte sehen Sie Ihren Standort und darum gruppieren sich die Geschäfte. Falls aktuelle Angebote vorhanden sind, zeigt eine Banderole das an. Ein Fingertipp auf die Stecknadel zeigt Ihnen den Prospekt als auch Adresse und Öffnungszeiten des Ladens. Der kaufDa-Ticker schickt Ihnen eine Meldung, wenn ein zuvor festgelegtes Wunschprodukt in Ihrer Nähe im Angebot ist.

Mit der App verpassen Sie also kein Schnäppchen mehr. Beim Angebotsalarm geben Sie das gesuchte Produkt ein und werden benachrichtigt, sobald es in der Nähe im Angebot ist.

Meine Stadt: Telefonbuch, Veranstaltungskalender und Wetterstation

Egal, wo ich gerade bin, mein iPhone weiss, was läuft. Meine Stadt.de sei Dank, habe ich Veranstaltungstipps (Führungen, Konzerte, Kunst, Kinder etc.) sowie das aktuelle Kinoprogramm unter dem Zeigefinger. Es sind nur wenige Klicks wenn ich wissen will, welche Bar, Bank, Bahnhof oder Tankstelle, Tagungshotel, Taxi in meiner Nähe ist. Oder wie morgen das Wetter wird. Das gibt es natürlich schon länger im Web, aber unterwegs macht das alles doch viel mehr Sinn.

[qr]com.allesklar.meinestadt[/qr]“Unsere Applikation ist eine Art Umkreisradar und damit ein sehr nützlicher und hilfreicher Service für alle, die in ihrer eigenen oder in einer fremden Stadt unterwegs sind und spontan Infos aus ihrer Umgebung benötigen”, sagt Peter Bettin, Vorstand der Betreibergesellschaft allesklar.com AG.

Die Einträge sind nach Entfernung vom aktuellen Standort sortiert. Man kann sich die Lage in Google Maps anschauen, sich die Route dorthin anzeigen lassen oder erst Mal nur die Adresse ins eigene Adressbuch übernehmen. Ach ja, anrufen geht ja auch noch…

Die App ist nicht nur etwas für Großstädter. Es gibt Adressen für alle 12.241 deutschen Städte und Gemeinden. Neben 4,5 Millionen Anschriften von Restaurants, Hotels, Geschäften, Ärzten und anderen Dienstleistern gehören auch rund 700.000 Veranstaltungstermine und die Kinoprogramme von über 1.500 Kinos zum Angebot.